Gemeinsam haben wir über Herausforderungen im Bereich der Wohnungsbaupolitik und die notwendigen Maßnahmen diskutiert.
Vielen Dank Stephanie für dein Kommen und den wertvollen Input!
Wir als Jusos Baden-Württemberg haben zusammen mit den sozialdemokratischen Kommunalpolitikern und der Landtagsfraktion bereits ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, dieses gilt es jetzt auch im Land umzusetzen!
Unser stellvertretender Kreisvorsitzender Timo äußert sich heute in Kontra dazu, warum politisches Engagement manchmal sehr anstrengend, aber dennoch sehr wichtig ist.
Seit der Gemeindereform 1972/73 werden die Gemeinderäte in unserer Stadt in 11 Wohnbezirken gewählt. Die Wohnbezirke sind Ellwangen mit Braune Hardt (13 Sitze), die Ortschaft Pfahlheim mit einem Wohnbezirk und zwei Sitzen und die Ortschaften Rindelbach, Röhlingen und Schrezheim mit jeweils 3 Wohnbezirken und jeweils 4 Sitzen für die gesamte Ortschaft. Wir von den Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD haben nunmehr einen Antrag auf Änderung der Hauptsatzung gestellt mit dem Ziel, die zweite Stufe dieser sog. „unechten Teilortswahl“ auf der Ebene der Ortschaften abzuschaffen.
Damit Erneuerung nicht nur eine hohle Phrase darstellt, haben wir uns gestern aktiv auf der Erneuerungsveranstaltung der SPD Ostalbeingebracht und beteiligt. Unter anderem durfte unsere stellv. Kreisvorsitzender Timo Lorenz einen der Workshops leiten.
Wir sind optimistisch, dass die Erneuerung gelingt!
Der SPD-Kreisvorstand beschäftigte sich am Montagabend mit wichtigen Zukunftsthemen. Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden André Zwick wurden die organisatorischen Vorbereitungen für die im kommenden Jahr stattfindenden Kommunalwahlen auf den Weg gebracht. Dabei wurde die Bedeutung der demokratischen Beteiligung auf lokaler Ebene hervorgehoben, die nicht hoch genug für eine lebendige Demokratie eingeschätzt werden könne. Für die SPD im Kreis gelte, dass engagierte Bürgerinnen und Bürger, die die grundsätzlichen Ziele der Sozialdemokratie teilen, auch ohne Parteibuch eingeladen sind sich bei den Wahlen als Kandidatinnen und Kandidaten zu beteiligen.
Mit dem Erweiterungsbau kann die Aufwärtsentwicklung des Ell- wanger Wellenbades noch gesteigert werden. Allerdings nur, wenn bei der Gestaltung der Eintrittspreise keine Fehler gemacht werden. Bei der nunmehr vorgelegten Tarifstruktur sehen wir da schon eine Gefahr. Der gute Ruf unserer Stadt in Sachen Fami- lienfreundlichkeit muss auch in Zukunft fürs Bad erhalten bleiben. Deshalb setzt sich die SPD-Fraktion dafür ein, dass die vorgelegte Tarifstruktur im Sinne einer größeren Familienfreundlichkeit überarbeitet wird. Damit kann eine höhere Besucherfrequenz erzielt und somit das Bad auch wirtschaftlicher werden. Von den Zwei- bis Sechsjährigen ab Sommer Eintritt zu verlangen, würde vielen Familien, der Attraktivität des Bades und auch seiner Wirtschaftlichkeit nicht gut tun.
Gestern haben wir uns traditionell dem Ostermarsch in Ellwangen, mittlerweile einer der größten im Land, angeschlossen. Für uns ist klar, dass man für Frieden und Gerechtigkeit nie genug demonstrieren kann - nicht nur an Ostern! Zusammen mit der gesamten Friedensbewegung setzen wir uns für ein Verbot von Atomwaffen, gegen eine massive Aufrüstung und den Vorrang ziviler vor militärischer Konfliktlösung ein. In diesem Sinne wünschen wir Euch frohe Ostern!
Auf Einladung des Abgeordneten Josip Juratovic ist eine Gruppe der Jusos Aalen in Berlin.
Gerade eben waren wir in der Gedenkstätte Potsdamer Abkommen, jetzt geht's weiter zum Abendessen. – mit Timo Lorenz und Clemens Nollenberger.
Heute sind wir zu Gast beim Landesausschuss der Jusos Baden-Württemberg in Rottenburg. Nach der Wahl von Jan Hambach zum neuen Landesausschusspräsiden diskutieren wir heute hauptsächlich über Bildungs-, Justiz- und Umweltpolitik. Die Jusos BW diskutieren nach Ende der Groko-Debatte konstruktiv über die Zukunft der Partei!
Unsere Raumschaft verliert zu viele junge Menschen, weil sie nicht die Ausbildungsmöglichkeiten bietet wie andere Regionen. Der von uns vorgesehene „Bildungscampus“ wäre für viele eine riesige Chance. Leider sind wir dabei noch nicht so richtig in Schwung gekommen: Gewiss, es ist gut, dass die EATA nun- mehr vor der Realisierung steht, aber wir müssen alles dafür tun, dass wir dafür noch weitere Partner ins Boot nehmen, damit das finanzielle Engagement uns nicht über den Kopf wächst. Noch schlechter sieht es in weiteren Bereichen aus: Die Sprachenschule der Bundeswehr schottet sich durch einen Zaun völlig kontraproduktiv vom übrigen Bereich des vorgesehenen Campus ab.