Neustrukturierung der Kliniklandschaft im Ostalbkreis

Leserbrief von Fritz Taschinski. stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender Ellwangen Virngrund

Krankenhaus-Debatte

Im Jahr 2017 trat das „Klinikkonzept 2020“ in Kraft, das den Zusammenschluss der Krankenhäuser in Aalen, Mutlangen und Ellwangen zu den Kliniken Ostalb bewirkte. Im Rahmen dieses Konzeptes sollten alle drei Standorte erhalten bleiben, gleichzeitig deren Kompetenzen gebündelt, Kosten eingespart und die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Beratend stand den Entscheidungsträgern dabei die Boston Consulting Group zur Seite. 

Heute, fünf Jahre später, wird dieses  Projekt als gescheitert erklärt.

Anstatt nun aber in Ruhe und mit klarem Blick die Gründe des Scheiterns zu analysieren, wird flugs ein neues Konzept entwickelt, diesmal mit dem Institute for Health Care Business als Berater. Dieses neue Konzept sieht die Schließung von mindestens zwei, vielleicht sogar aller drei vorhandenen Kliniken und den Neubau eines zentralen Klinikums auf der grünen Wiese vor. Die Kostenschätzungen gehen dabei, Stand heute, von mehreren hundert Millionen Euro aus.

Sollte nicht zunächst geklärt werden, woran das, noch gar nicht so alte Konzept gescheitert ist? War das Konzept falsch, oder ist es einfach nur nicht gut umgesetzt worden? War am Ende gar nicht das Konzept schuld, sondern hat die Corona-Krise für den Anstieg der roten Zahlen gesorgt?Der geplante Total-Umbau der Krankenhauslandschaft im Ostalbkreis betrifft alle Menschen die hier leben gleichermaßen, ob als Patient oder Patientin oder als steuerzahlenden Bürger.

Schon 64,7 Millionen Euro Fördermittel im Wahlkreis

64,7 Millionen Euro Fördermittel des Bundes für den Breitbandaus­bau der Gemeinden im Wahlkreis Aalen - Heidenheim. Neu kommt Unterschneidheim mit 782.000 Euro dazu.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruk­tur hat erneut einen Zuwendungsbescheid auf die Ostalb ver­sandt, berichten die Bundestagsabgeordneten Leni Brey­maier und Roderich Kiesewetter.

Zum Gedenktag Jom haScho'a

„Was haben Bertha Friedmann aus Ellwangen, Leopold Elter aus Aalen und Betty Lamm aus Bopfingen gemeinsam? Es war ihr jüdischer Glaube. Sie wurden wie viele andere während der NS-Herrschaft von den Nazis verschleppt und ermordet. Wir müssen die Erinnerungen an die Opfer mehr als je zuvor wach halten“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier. 
Breymaier nahm anlässlich des jüdischen Holocaustgedenktages Jom haScho'a an einer Gedenkstunde in Berlin teil. 

„Mitmachen beim Deutschen Kita-Preis“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) vergeben gemeinsam mit weiteren Partnern 2022 zum fünften Mal den Deutschen Kita-Preis.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier ruft Kindertagesstätten und Initiativen aller Art zum Mitmachen auf, die sich für gute Aufwachsbedingungen von Kita-Kindern einsetzen.

PM Montag, 21.12.2020 „Krisenfestes Klassenzimmer“

„Unterricht muss in der Pandemie möglich bleiben!"

Früherer Kultusminister Andreas Stoch im Gespräch mit Ellwanger Eltern, Schüler*innen und Lehrer*ínnen

Beim digitalen Austausch mit Interessierten und Betroffenen stellte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und frühere Kultusminister Andreas Stoch MdL das Konzept „Das krisenfeste Klassenzimmer” vor. Darin wurde bereits im Mai formuliert,

wie Unterricht in jedem Stadium der Pandemie möglich bleiben kann. Die wesentlichen Punkte des Strategiepapiers stellte Stoch den Teilnehmer*innen der digitalen Runde vor, nämlich flexible Lösungen vor Ort möglich zu machen, regelmäßige Tests, professionelle Unterstützung, Ausstattung mit digitalen Geräten und Unterstützungsprogramme für Schüler*innen, die den Anschluss verloren haben. Eine zweite Welle der Pandemie sei bereits vor den Sommerferien von der Wissenschaft vorhergesagt worden, betonte Stoch. Leider habe die grün-schwarze Landesregierung eine entsprechende Vorbereitung nicht intensiv genug betrieben.

Zum internationalen Tag der Frauenhygiene
Einfach das Thema erklärt: Die Perlenkette auf dem Bild zeigt die Menstruationstage: 28 Perlen, 23 weiße, fünf rote.

Der 28. Mai ist der Menstrual Hygiene Day. Auf den Aktionstag, der mittlerweile über 500 Partnerorganisationen und Aktivitäten in 71 Ländern weltweit verbindet, macht die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier aufmerksam. 

Solidarität nach Corona bewahren

„2020 ist das Jahr in dem ich das Wort Solidarität öfter gehört habe, als die zwanzig Jahre davor. Wir lernten in den letzten Wochen einen starken Staat, eine handlungsfähige Demokratie und funktionierende Sozialsysteme zu schätzen. Ein Blick in die USA mit seinen über 25 Millionen Erwerbslosen in wenigen Wochen, sollte uns zeigen, dass das alles nicht selbstverständlich ist. Erinnern wir uns am Tag der Arbeit daran, wie der Slogan "Privat vor Staat" staatliche Institutionen über Jahre diffamiert hat. Erinnern wir uns, wie wichtig es vielen war, unbedingt die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zu senken, wo stünden wir, hätten wir dem so nachgegeben? Erinnern wir uns an das beherzte Handeln von Regierungen und Parlamenten, wenn die Demokratie von Demokratieverächtern lächerlich gemacht wird. Wir sollten uns auch an unsere Dankbarkeit für alle Beschäftigten, die in diesen Wochen den Laden am Laufen halten erinnern, wenn wir die Grundrente diskutieren. Beifall ist gut. Grundrente ist besser.

Gratulation zum Ausbau und Förderbescheid

„Es ist gut, wenn die Kommunen im Wahlkreis beim Breitbandausbau weiter voran gehen. Ich habe mich gefreut, dass nach Hermaringen auch Giengen kräftig in das ‚schnelle Internet‘ investiert und eine Förderung erhalten hat“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier zu der positiven Meldung für die Stadt. 
 

ZEIT online: Gastbeitrag von Leni Breymaier

"Deutschland ist zum Paradies für Zuhälter und Freier geworden"
Wenn Männer für dreißig Euro mit einer Frau machen können, was sie wollen, welches Frauenbild entsteht da? Die SPD-Politikerin Leni Breymaier will Sexkauf verbieten. 

Lesen Sie hier ihren Gastbeitrag in der aktuellen ZEIT online

SPD-Bundesparteitag - Vorstandswahlen großer Erfolg für Landes-SPD
Foto: Fionn Große

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat sich über die Wahlen zum neuen Parteivorstand auf dem Bundesparteitag in Berlin sehr erfreut gezeigt. „Das ist aus baden-württembergischer Sicht ein großer Erfolg. Trotz Verkleinerung des Gremiums haben wir mit Leni Breymaier und mir als Landesvorsitzendem wieder zwei Vorstandsmitglieder aus dem Südwesten“, so Stoch.