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Stadtinfo März 2018

Strategie und Schulterschluss für den Bildungscampus!

Unsere Raumschaft verliert zu viele junge Menschen, weil sie nicht die Ausbildungsmöglichkeiten bietet wie andere Regionen. Der von uns vorgesehene „Bildungscampus“ wäre für viele eine riesige Chance. Leider sind wir dabei noch nicht so richtig in Schwung gekommen: Gewiss, es ist gut, dass die EATA nun- mehr vor der Realisierung steht, aber wir müssen alles dafür tun, dass wir dafür noch weitere Partner ins Boot nehmen, damit das finanzielle Engagement uns nicht über den Kopf wächst. Noch schlechter sieht es in weiteren Bereichen aus: Die Sprachen- schule der Bundeswehr schottet sich durch einen Zaun völlig kontraproduktiv vom übrigen Bereich des vorgesehenen Campus ab.  Auch bei der zukünftigen Pflegeakademie sind wir, ebenso wie bei einem Hochschulzug, erst am Anfang. Das Land ver- pflichtete uns zu dem sehr zeit-, personal- und kostenaufwändi- gen Verfahren des Konversionsentwicklungsprozesses, aller- dings mit der Maßgabe, dass darin förderfähige Projekte definiert werden müssen. Da werden wir das Land beim Wort nehmen, dass es dann auch fördert und unsere Überlegungen nicht in ei- ner Schublade in Stuttgart verstauben. Wir müssen eine Strate- gie für den Bildungscampus entwickeln, den Schulterschluss von Stadtverwaltung, Gemeinderat, den Abgeordneten aus unserer Raumschaft und den gesellschaftlichen Gruppierungen versu- chen und noch überzeugender und mit mehr Nachdruck verhan- deln.