Mit unseren beiden stellv. Kreisvorsitzenden Julia Gruber und Timo Lorenzwurden heute Abend von den Mitgliedern der SPD Ostalb gleich zwei Jusos als Delegierte für den kommenden Landesparteitag Europa gewählt.
Lasst uns gemeinsam für unsere Vision von einem geeinten Europa, in dem Armut der Vergangenheit angehört und Reichtum gerecht verteilt wird, stark machen!
Ja, das können wir, und zwar Befürworter und Skeptiker in unseren Reihen, uns durchaus vorstellen: Die Gartenschau kann für Ellwangen sehr viel bringen. Wenn sie richtig angepackt wird und die Bürgerschaft hinter dem Großereignis steht und es tatkräftig unterstützt, ist das Stadtentwicklung vom Feinsten. Dagegen spricht, dass Ellwangen in den nächsten Jahren in vielen Bereichen, u. a. für die Konversion, für die Realisierung von preisgünstigem Wohnraum und im Betreuungs- und Bildungsbereich gigantische Aufgaben zu bewältigen hat.
Volles Haus beim Treffen des friedenspolitischen Arbeitskreises der SPD-Ostalb mit den Aktivisten der Pressehütte Mutlangen. Gemeinsames Ziel: Eine friedlichere Welt ohne Atomwaffen.
Der friedenspolitische Arbeitskreis des SPD-Kreisverbandes Ostalb traf sich mit den Friedensaktivisten der Mutlanger Pressehütte, um sich über deren Aktivitäten zu informieren.
„Nie wieder Krieg – abrüsten statt aufrüsten“
Der SPD-Kreisverband Ostalb ruft zur Teilnahme an der zentralen Veranstaltung der Friedensbewegung des Ostalb Kreises in Aalen am 1. September um 11.00 Uhr vor dem Rathaus auf. Dort wird u.a. der DGB-Kreisvorsitzende und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Josef Mischko, sprechen.
Als Vertreter der Jusos Baden-Württemberg durfte unser stellv. Kreisvorsitzender, Timo Lorenz, am Politikdiplom der Jusos in der SPDteilnehmen.
Wir freuen uns auf dein erworbenes Wissen und den politischen Input!
So charakterisierte Stadträtin Eva Schuster Auftreten und Präsentation der VertreterInnen des Ellwanger Jugendrates und deren bisherige Arbeit in der Juli-Sitzung des Gemeinderates. Unsere große Anerkennung gilt den Jugendlichen, die sich im Jugendrat engagieren. Dabei blies uns im Herbst 2016, als wir den Antrag auf „Initiierung eines Jugendgemeinderates oder eines ähnlichen Beteiligungsgremiums für Jugendliche“ einbrachten, der Wind kräftig ins Gesicht. Von „aufgewärmter Uraltidee“, von „Totgeburt“ und von „Das wollen die jungen Leute doch nicht“ war da die Rede. Wir ließen nicht locker und dadurch, dass die Fraktion der Grünen, die Mitarbeiter des Juzes und des „Amtes für Bildung und Soziales“ und Bürgermeister Grab die Idee und die Realisierung eines Jugendrates unterstützten und auch die Schulen Gefallen daran fanden, waren gute Startvoraussetzungen gegeben.
Zusammen mit den Jusos Baden-Württemberg feiern wir die Vielfalt auf dem CSD in Stuttgart.
Für uns ist klar: Jede Person hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben!
„Wie steht es eigentlich um die Notfallversorgung im Ellwanger Raum?“ Dies war die zentrale Frage für eine Expertenrunde in dieser Woche, zu der die SPD Ellwangen geladen hatte. „Was läuft gut? Wo drückt der Schuh?“, fragte Ariane Bergerhoff, stellv. Vorstandsvorsitzende der SPD Ellwangen, in ihrer Begrüßung. Danach hatten die Vertreter der Rettungsdienste ausgiebig Gelegenheit, von ihrem Alltag zu berichten, Sorgen loszuwerden und konkrete Verbesserungsvorschläge zu äußern. Die anwesenden Mitglieder der SPD Ellwangen waren fasziniert, mit welcher Leidenschaft und Professionalität sowohl die ehrenamtlichen als auch die hauptamtlichen Retter von ihrer Arbeit berichteten. So zeigte sich Rainer Babbel, Abteilungskommandant der Feuerwehr Ellwangen, grundsätzlich zufrieden mit der Situation der Feuerwehr in Ellwangen. Diese rücke für etwa 150 Einsätzen pro Jahr aus. Hinzu kämen jährlich 22 Regelübungen und 22 Sonderübungen. Die große Leistung der Feuerwehrmänner für unsere Gesellschaft ist immens wichtig, müsse aber zukünftig stärker honoriert werden. Bergerhoff unterstützt daher die Forderung Babbels nach zusätzlichen Rentenversicherungspunkten für Ehrenamtliche in Feuerwehr und Rettungsdiensten. Auch die Verwaltungsbürokratie im Bereich Einsatzberichte und Fahrzeugbeschaffung binde viel Zeit. Eine hauptamtliche Bürokraft könne hier viel Entlastung schaffen. „Ich hatte schon immer große Hochachtung für Ihre Arbeit, aber nach Ihren Schilderungen ist diese Hochachtung noch einmal deutlich gestiegen“, sagte Herbert Hieber, Sprecher der SPD-Fraktion im Ellwanger Rathaus. „Wir werden den Feuerwehrbedarfsplan, der im Herbst in den Gemeinderat kommen wird, genau studieren.“ Im Gegensatz zur Feuerwehr sieht Linus Liss, Bereitschaftsleiter beim Deutschen Roten Kreuz Ellwangen, für seinen Bereich massive Nachwuchsprobleme. Liss ist der festen Überzeugung: „Der Rettungsdienst ist so nicht zukunftsfähig!“ Der hauptamtliche Rettungsdienst sei am Limit, auch im Ostalbkreis. In Zukunft käme es zu noch größerem Personalmangel.