Herzlich Willkommen!

Guten Tag,

seien Sie herzlich willkommen auf den Internetseiten der SPD Ellwangen. Die SPD Ellwangen leistet mit ihrem Einsatz vor Ort einen aktiven Beitrag zur Lebendigkeit unserer liberalen Demokratie. Wir verstehen uns als politische Kraft, die sich stets für eine starke Gemeinschaft von Menschen einsetzt und dabei jede einzelne Person, die Rahmenbedingungen vorfindet, die ihr Chancen zur Selbstverwirklichung eröffnet. Ganz konkret wird das in unserem Engagement auf kommunaler Ebene. Ellwangen ist eine liebenswürdige Stadt. Ellwangen ist das Schmuckkästchen der Ostalb. Schauen Sie sich auf unseren Seiten um, kommen Sie gerne mit uns in Kontakt, wenn Sie Anregungen oder Fragen haben. Lassen Sie uns gemeisam an einer lebenswürdigen Zukunft für alle arbeiten.

Mit solidarischen Grüßen

Ariane Bergerhoff
Vorsitzende SPD Ellwangen

Stadtinfo Dezember 2021

Impfen! Ein Appell an alle, die sich noch nicht dazu entschließen konnten

Seit fast zwei Jahren müssen wir nun schon mit der Pandemie leben und es gibt keine Aussicht auf ein Ende. Das teuflische Virus hat Krankheit, Tod, viele existentielle Krisen und schwere Schicksalsschläge in zahlreiche Familien gebracht. Momentan droht uns ein noch härterer Corona-Winter als vor einem Jahr. Die Lage ist dramatisch wie noch nie in den letzten beiden Jahren. Viele Experten und Expertinnen vermuten schon, dass die Menschheit global gesehen vor der größten Naturkatastrophe stünde, mit der sie sich je auseinandersetzen musste. Dass unser zum Glück stabiles demokratisches System und die bisher viel gerühmte deutsche Fähigkeit zum Organisieren und Probleme lösen in vielen Bereichen an ihre Grenzen gekommen sind und auch schwere Fehler gemacht wurden – das mussten wir schmerzlich lernen. Zunehmend und unserer Ansicht nach auch zu recht fordern die Menschen mehr Entschlossenheit von den politisch Verantwortlichen.Entschlossenheit ist aber auch von jedem einzelnen Menschen nötig. Deshalb wenden wir uns an alle Einwohner*innen Ellwangens, die sich noch nicht entschließen konnten sich impfen zu lassen.

Gute Stimmung auf der Jahreshauptversammlung der SPD Ellwangen

Ariane Bergerhoff als Vorsitzende im Amt bestätigt

„Am Nikolaus ist GroKo aus“ - so das Motto auf der Jahreshauptversammlung der Ellwanger Genossinnen und Genossen vergangenen Freitag, 5. November 2021. Zu Gast war der neugewählte Bundestagsabgeordnete aus dem Nachbarwahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe Kevin Leiser. Die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier aus unserem Wahlkreis konnte leider nicht wie geplant kommen, da sie in Berlin an den Koalitionsverhandlungen teilnimmt. Leiser berichtete von seinen ersten Erfahrungen, die er als Neuling in Berlin im Parlament bereits in den wenigen Wochen machen durfte. Er hob besonders hervor, dass sehr viele junge Abgeordnete nun in der SPD-Bundestagsfraktion vertreten seien, und dass dies ein Beweis für die Zukunftsfähigkeit der eigenen Partei sei. „Es sitzen mehr Jusos im Bundestag als Abgeordnete der CSU“, so Kevin Leiser selbstbewusst. Die Aussprache über den Ausgang der Bundestagswahl und die Verhandlungen in Berlin waren lebhaft und immer war herauszuhören, welche Chancen sich für das Land aus der Kanzlerschaft von Olaf Scholz ergeben, aber auch welche Verantwortung für die Sozialdemokratie daraus erwächst. Die kommende Regierung ist die letzte Bundesregierung, deren Handeln noch etwas gegen den schnell fortschreitenden Klimawandel tun könne. Dass diese Anstrengungen gerecht verteilt werden, sei die große Mammutaufgabe, so die Äußerungen zahlreicher Genossinnen und Genossen. Im Anschluss gab die Vorsitzende der Ellwanger SPD Ariane Bergerhoff den Rechenschaftsbericht des Vorstands für die letzten zwei Jahre, der sich durchaus sehen lassen kann. „Wir haben uns in der Pandemie nicht zurückgezogen, sondern haben uns gesagt, jetzt braucht es uns erst recht.“

„Fördermittel unterstützen Städte“
Leni Breymaier MdB, Fotograf: Fionn Große

Ostalbkreis/Heidenheim. Gute Nachrichten für Aalen, Schwäbisch Gmünd, Ellwangen und Heidenheim übermitteln die Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter (CDU) und Leni Breymaier (SPD): „Der Bund bewilligt erste Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, das mit insgesamt 250 Millionen Euro ausgestattet ist. Unsere Region ist mit dabei.“

Das Programm wurde durch die große Koalition mit dem Ziel verabschiedet den Innenstädten den Neustart aus der Corona-Pandemie zu erleichtern. Der Bund unterstützt darin die Kommunen, lebendige und attraktive Ortskerne und Stadtzentren zu entwickeln oder zu erhalten.

Mehr Fortschritt wagen - der Koalitionsvertrag ist da!

Gemeinsam mit Grünen und FDP übernehmen wir Verantwortung, um die notwendige Modernisierung unseres Landes voranzutreiben und Fortschritt zu gestalten.

12 Euro Mindestlohn

Wir machen Politik für eine Gesellschaft des Respekts. Und dazu gehört für uns auch, dass jede:r von der eigenen Arbeit leben kann. Deshalb erhöhen wir den gesetzlichen Mindestlohn auf 12 Euro!

Als wir den Mindestlohn 2015 eingeführt hatten, gab es heftige Widerstände. Doch zu dem viel beschworenen Anstieg der Arbeitslosigkeit kam es nie - im Gegenteil. Der Mindestlohn ist ein Erfolgsmodell! Und auch jetzt wird die Erhöhung des Mindestlohns vielen helfen - rund 10 Millionen Menschen, um genau zu sein. Das bedeutet eine Lohnerhöhung für ein Viertel (!) aller Beschäftigten in Deutschland. Sie alle bekommen endlich mehr Respekt für ihre Arbeit.

Brecht das Schweigen: Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen!

Jede Stunde erleben in Deutschland durchschnittlich 13 Frauen Gewalt in ihrer Partnerschaft.

Alle zweieinhalb Tage stirbt eine Frau durch die Hand ihres (Ex-)Partners. Die aktuelle Pandemie macht die Situation für Opfer von häuslicher Gewalt noch schwieriger, die Zahl von Gewalttaten in der Partnerschaft ist 2020 gestiegen.

An wen können sich Betroffene wenden, die Hilfe brauchen? Eine erste Anlaufstelle ist das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Dort können sich Betroffene 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr kostenlos und anonym beraten lassen. Wenn telefonische Hilfe keine Möglichkeit ist, kann auch der Videocall ein Ausweg sein: Mit der Handbewegung, die ihr im Sharepic seht, können Opfer häuslicher Gewalt stillschweigend zeigen, dass sie Hilfe brauchen.

Tag gegen Gewalt an Frauen - Raus aus der Tabuzone!

Leni Breymaier zum erneuten Anstieg von Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen in 2020: „Partnerschaftsgewalt geschieht zum größten Teil in den eigenen vier Wänden. Auch hier bei uns.“

Die Zahl der Gewaltopfer in Partnerschaften stieg in Deutschland um 4,4 Prozent von 141.792 Opfern im Jahr 2019 auf 148.031 Opfer im Jahr 2020. Ganz überwiegend trifft diese Gewalt Frauen: 80,5 Prozent der Opfer sind weiblich. Von den Tatverdächtigen sind 79,1 Prozent Männer. 37,9 Prozent der Taten werden durch Ex-Partner oder Ex-Partnerinnen begangen, der übrige Teil innerhalb bestehender Ehe- und Lebenspartnerschaften. Am häufigsten betroffen waren Opfer zwischen 30 und 40 Jahren. 139 Frauen und 30 Männer wurden im Jahr 2020 durch ihre aktuellen oder ehemaligen Partner oder Partnerinnen getötet.

Mehr Fortschritt wagen - der Koalitionsvertrag ist da!

Gemeinsam mit Grünen und FDP übernehmen wir Verantwortung, um die notwendige Modernisierung unseres Landes voranzutreiben und Fortschritt zu gestalten.

Dafür haben wir einen Koalitionsvertrag vorgelegt. Und das sind die Kernpunkte unserer neuen Koalition:

Wir bekämpfen die Klimakrise und sorgen dafür, dass Deutschland auch in Zukunft ein innovativer und weltweit führender Industriestandort ist. Spätestens 2045 wollen wir klimaneutral sein. Dafür werden wir u.a. die Erneuerbaren Energien massiv ausbauen und sind idealerweise 2030 aus der Kohle raus.

Wir sorgen mit 12 Euro Mindestlohn für eine Gehaltserhöhung für rund 10 Millionen Menschen.

Wir modernisieren unseren Sozialstaat und setzen auf ein neues Bürgergeld.

Wir schaffen eine Ausbildungsplatzgarantie, reformieren das BAföG, damit mehr davon profitieren, und bringen das Wahlrecht ab 16 auf den Weg.

Telefonsprechstunde mit Breymaier

Die nächste Telefonsprechstunde der SPD-Bundestagabgeordneten Leni Breymaier findet am Freitag, den 26. November 2021, statt.

Breymaier ist an diesem Tag zwischen 13:30 Uhr und 14:30 Uhr unter der Telefonnummer 07361/ 5588-093 zu erreichen. Außerdem besteht die Möglichkeit sich über Webex mit der Abgeordneten von 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr auszutauschen. Für die Videokonferenz erhalten alle Interessierten im genannten Zeitraum einen Termin mit einer Anmeldung über das Wahlkreisbüro unter der oben genannten Telefonnummer.

Corona-Regeln: Was sich jetzt ändert

Die vierte Corona-Welle schwappt über Deutschland.

Neuinfektionen schießen in Rekordhöhen. Covid19-Erkrankte belegen immer mehr Betten auf den Intensivstationen. Um die Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, haben wir uns mit Bündnis 90/ Die Grünen und FDP darauf geeinigt, die Corona-Maßnahmen auf ein rechtlich neues Fundament zu stellen und in Teilen zu verschärfen.

Der Hauptgrund für diese dramatische Entwicklung: Zu viele Menschen haben sich nicht rechtzeitig impfen lassen. Sie stecken sich selbst und andere deutlich öfter an, erkranken häufiger und schwerer als geimpfte Bürger:innen. Unser dringender Appell lautet deshalb: Lasst Euch impfen! Die verschärften Schutzmaßnahmen berücksichtigen gezielt die höhere Gefährdung von Ungeimpften und durch Ungeimpfte.

Leni Breymaier und Ricarda Lang verhandeln

Einer möglichen Ampel-Koalition in Berlin werden aus dem Ostalbkreis Leni Breymaier von der SPD (links) und Ricarda Lang (rechts) von Bündnis 90/Die Grünen angehören.

In den letzten Wochen sah man beide nicht auf der Ostalb. Lang gehört als stellvertretende Bundesvorsitzende ihrer Partei der Spitzenrunde bei den Koalitionsverhandlungen an. Breymaier ist als Mitglied des Parteivorstands auch eng in die Verhandlungen eingebunden. Der Zufall wollte es, dass beide von 22 möglichen Arbeitsgruppen fachlich denselben Bereich verhandeln: Gleichstellung und Vielfalt. Die beiden Politikerinnen kannten sich bisher wenig. Sie bestätigen, dass die Verhandlungen vom Willen getragen sind, Fortschritt und Zukunft zu gestalten und Brücken zu bauen.