Kreisverband
Der SPD-Kreisvorstand Ostalb traf sich am Montagabend zur Wahlnachlese im Goldenen Stern in Wasseralfingen in allerbester Stimmungslage. „Dieser noch vor wenigen Monaten nicht für möglich gehaltene Wahlerfolg der SPD ist der Geschlossenheit der Partei, dem außerordentlichen Engagement aller ehrenamtlichen Mitstreiter, den beiden hervorragenden Wahlkreiskandidierenden und einem überzeugenden Kanzlerkandidaten Olaf Scholz zu verdanken“, leitete die SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser ihre Analyse des Wahlergebnisses ein. Die Grundlage für die jetzige Geschlossenheit der SPD sieht Elser im Aufarbeitungsprozess nach der letzten verlorenen Bundestagswahl vor vier Jahren. „Wir haben unsere Lektion gelernt und als erste Partei unser gemeinsam erarbeitetes Wahlprogramm vorgelegt und wir haben uns früh auf den besten Kanzlerkandidaten festgelegt. Das waren die Grundlagen dafür, dass die SPD jetzt im Bundestag nach zwei Jahrzehnten wieder die stärkste Fraktion im Bundestag stellt,“ resümierte Elser. Die SPD konnte mit ihren Inhalten und einem sehr guten Personalangebot Vertrauen gewinnen und musste im Wahlkampf nicht auf Negativkampagnen als stärkstem Argument zurückgreifen.
Der SPD-Kreisvorstand Ostalb traf sich nach über einem Jahr erstmals wieder in Präsenz zu einer Sitzung. Dabei stand eine Zwischenbilanz der laufenden Kampagne zur Bundestagswahl im September im Mittelpunkt der Beratungen.
Bei dieser Wahl geht es um wichtige politische Weichenstellungen. Wer stabile Renten, bezahlbaren Wohnraum, eine moderne, klimaneutrale Wirtschaft und zukunftsfeste Arbeitsplätze will, ist bei der SPD richtig,“ sagte die Kreisvorsitzende Sonja Elser. Sie setzte sich für einen Wahlkampf der besseren Argumente ein. Klar sei auch, dass bei dieser Bundestagswahl über den oder die neue Kanzler/in abgestimmt werde, weil die Amtsinhaberin nicht mehr antrete.
Die SPD-Ostalb hatte den bevorstehenden 80. Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht zum Anlass genommen, zu einer Veranstaltung mit dem ehemaligen Staatsminister im Auswärtigen Amt und Russlandbeauftragten der Bundesregierung, Gernot Erler mit dem Titel „Russland und der Westen – von der Entfremdung zur Krise“ einzuladen. Der Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab führte durch die Veranstaltung und wies auf die Aktualität des Themas hin.
In einer digitalen Kreisvorstandssitzung hat der Vorstand des SPD-Kreisverbandes Ostalb eine Bilanz des Auftaktes zur Bundestagswahl am vergangenen Wochenende gezogen. „Mit Leni Breymaier in Aalen und Tim-Luka Schwab in Schwäbisch Gmünd treten wir im Ostalbkreis mit zwei starken und profilierten Kandidierenden zur Bundestagswahl an,“ stellte die SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser fest.
Der SPD-Kreisvorstand hat sich in seiner jüngsten digitalen Sitzung in Vorbereitung des Tages der Arbeit am 1. Mai mit wichtigen politischen Forderungen zur Arbeitswelt beschäftigt.
Der Tag der Arbeit ist ein guter Anlass, an den überragenden Beitrag der Beschäftigten zum Wohlstand in unserem Land zu erinnern.
In einer von der stellvertr. SPD-Kreisvorsitzenden Petra Pachner moderierten und gut besuchten Digitalveranstaltung widmete sich der SPD-Kreisverband Ostalb dem Thema „bezahlbarer Wohnraum“.
Die SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser betonte zur Begrüßung, dass Wohnen ein Menschenrecht sei. Teile der Bevölkerung würden inzwischen aber bis zu 60% ihres Einkommens allein für das Wohnen bezahlen müssen. Dies zeige den Bedarf an bezahlbarem Wohnraum.
Der SPD-Kreisvorstand hat sich in einer digitalen Sitzung mit der Vorbereitung der weiteren politischen Arbeit im Kreisverband Ostalb befasst.
Neben eigenen Akzenten in Vorbereitung zur Bundestagswahl sollen auch politische Themen im lokalen Bereich aufgegriffen werden. Dazu wird es als ersten Aufschlag im April eine Videokonferenz mit dem Heubacher Bürgermeister Frederick Brütting zum Thema bezahlbarer Wohnraum geben.